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Wann hat das Schweigen bei uns Einzug gehalten?

 

Das war die zentrale Frage bei den Crazy Days Ende August 2018 in Duisburg.

Die pauschale Antwort: Es war irgendwann da!

Niemand konnte genau einen Anfang, einen Start, einen Beginn des Schweigens benennen.

Oftmals beginnt es aus Scham. Mein Angehöriger oder gar ich selber sind verrückt. Wir sind depressiv, haben ein Suchtproblem, explodieren ohne Grund,…….. kurz gesagt: Wir passen nicht in diese Gesellschaft.

Einige Zeit kann Schweigen hier helfen.

In jeder Werbung, in jeder Soap wird es vorgelebt: Die Protagonisten sind stark. Sie fallen mal in eine Sucht, essen vielleicht mal zuviel, sind mal ein wenig traurig (mit wirklichen Depressionen haben diese Darstellungen meist wenig zu tun), und dann ist da immer wieder das soziale Umfeld, mit viel Verständnis und noch mehr Kraft das jeden einzelnen auffängt, zusammen hält und am Ende schaffen sie alles gemeinsam und jeder strahlt wieder. Ohne irgendwelche Folgen.

Schön wäre es, wenn es so in der Realität wäre, in der wir alle leben.

Doch die Realität ist keine Soap, kein Märchen, kein Hollywood Film.

In der Realität herrscht oft das Schweigen in all seinen Formen.

Das beginnt mit dem Weg Sehen.

Was ich nicht sehe, das ist nicht da.

Diesem Schweigen wollen wir mit dem “Bündniss gegen das Schweigen” begegnen.

Der erste Schritt ist getan. Die NOVITAS BKK wird als Träger dieses Thema über einen Zeitraum von 12 Monaten begleiten.

Am 19.09.2018 besucht Frau Sabine Thiel gemeinsam mit einem Teil ihres Teams den SPD Politiker Herrn Josef Neumann im Landtag, um über eine aktive Schirmherrschaft für dieses Projekt mit ihm zu reden.

Wer uns unterstützen möchte, meldet sich bitte per E-Mail bei Sabine Thiel.

Info@beraterin-thiel.de  Betreff: Bündnis gegen das Schweigen